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vanii: Meine Geschichte.. (viele Angaben ) |
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Hallo..
Ich heisse vanii, bin 19 Jahre alt und eigentlich weiss ich gar nicht wo genau ich anfangen soll zu erzählen.. könnte alles etwas verwirrend werden.. am besten wohl am Anfang.. naja, könnte ziemlich viel werden, dafür schon mal ein ernst gemeintes tut mir Leid, aber ich muss da weit ausholen..
Also angefangen hat alles als ich in der Schule Probleme hatte, die immer massiver wurden.. konkret heisst das Mobbing von Mitschülern und wurde (in der letzten Klasse) so gut wie jeden Tag fertig gemacht. War damals auf einer Hauptschule und auch immer schlechtere Noten bekommen, weil ich häufig krank gemacht hab, da ich es nicht anders ausgehalten habe. Das alles war so 2004 ca… und im Mai 04 hab ich auch angefangen mein Gewicht zu notieren, habe ja eine eigene Waage.. da war ich erstmal geschockt über 62 kg und wollte unbedingt abnehmen… bin übrigens 173 cm gross. Hab mich unwohl gefühlt, hässlich und auch fett. Mir wurde zwar nie ins Gesicht gesagt, dass ich fett sei, aber hässlich.. nunja 2005 war ich dann mit der Schule fertig, habe keinen Quali gemacht, sondern normalen Hauptschulabschluss weil ich kaum noch mitkam mit dem Stoff, Noten waren bzw. sind auch miserabel wegen dem häufigen krank sein. Selbstbewusstsein hatte ich sowieso keines mehr und Ausbildung hab ich dann auch keine gefunden.. bis heute nicht.
Naja um wieder zum wesentlichen zu kommen.. aufgeschrieben habe ich also seit dem 27.05.2004 und da habe ich auch das erste mal versucht abzunehmen, mit mäßigem Erfolg, lief alles nicht so wie ich es mir vorstellte, kam nie unter 60 kg (was ich unbedingt wollte). Habe dann oft weniger gegessen, Abend essen häufig ausfallen lassen und kam somit auch weiter runter. Vor allem endlich unter 60 kg. Als 1. Ziel habe ich mir 50 kg gesetzt, was mir aber am Anfang weil es nicht vorwärts ging zu viel erschien, also hab ich mir erstmal die 55 kg genommen. Ein Jahr lang hat sich so gut wie gar nichts getan, ich war am 27.05.2005 immer noch auf 62 kg und war dementsprechend frustriert. Da in der Zeit die Schulprobleme am schlimmsten waren, hab ich es auf mein Gewicht geschoben und eben mein Äußeres. Nun irgendwann ging es mit dem abnehmen besser, war lange bei 58 kg dann kam auch meine ersehnte 55 (war ja mein Ziel… eigentlich) und ich war nicht mehr zufrieden als vorher auch. Erreicht hatte ich dieses erst ca. im März 2007… weil ich bis dahin noch richtig viel gegessen habe.. naja zufrieden war ich immer noch nicht, also hab ich weiter gemacht. 50 war nun mein Ziel, wo ich mich auch lange hingekämpft habe und irgendwann hab ich auch das erreicht.. Wann genau spielt ja eigtl keine Rolle. Mittlerweile sind das 16 DIN A4 Seiten mit meinem Gewicht, Datum und Tag.
Zu allem kommt dazu das ich am 4.03.2008 angefangen hab aufzuschreiben was ich esse und Kalorien zu zählen, sofern es möglich war, das fand ich damals noch ziemlich umständlich.. heute geht nichts mehr ohne abwiegen und rechnen. Gewogen hab ich zu dem Zeitpunkt als ich anfing mein Essen aufzuschreiben übrigens 54,4 kg. Naja.. zugespitzt hat sich alles am 6.06.2008 nach einem Burger King Besuch mit einem Freund als ich mich danach das 1. mal übergeben habe… ab dem Zeitpunkt war sozusagen die Hemmschwelle dafür weg. Ich habs zwar danach nicht sofort jeden Tag gemacht oder so aber es wurde immer mehr. Teilweise bis zu 3x pro Tag, wenn ich ein schlechtes Gewissen hatte oder einfach zu viel gegessen habe (mMn.). Nach Familienfeiern oder sonstigen Feierlichkeiten wo ich sozusagen gezwungen war zu essen habe ich es danach sowieso gemacht.. mein Geburtstag, Weihnachten komplett (also alle Feiertage etc) und Silvester auch.. Jedes Wochenende muss ich essen was meine Eltern kochen mittags, da passiert es auch immer öfter wenn ich der Meinung war es war zu viel oder es war zu fett/kalorienreich.. ich hasse diesen Kontrollentzug.
Seit ~Februar 2008 bin ich unter der Woche komplett alleine tagsüber bis abends, da meine Eltern beide arbeiten gehen.. davor hat sich auch meine Mutter mittags um das essen gekümmert, seit Februar bin ich aber bis heute auf mich selbst gestellt wann, wie viel und was ich esse. Daher auch keine Kontrolle und ich kann mich da ziemlich frei entscheiden wie mein Tag aussieht, was das essen betrifft. Natürlich versuche ich in erster Linie nichts zu essen und überdenke jede Mahlzeit 5mal.. wenn ich doch so einen Heißhunger habe und etwas esse, wo ich danach der Meinung bin es war zu viel, übergebe ich mich.
Naja wie sieht es heute aus… ich wiege 44,5 kg bei 173 cm Körpergröße.. seit etwa 3 Wochen weiss meine Mutter das ich mich übergebe, versuche möglichst wenig zu essen und auch mein Gewicht (da waren es 46kg).
Sie hat mich gebeten mit dem übergeben aufzuhören, woraufhin ich ehrlich war und sagte ich könnte es nicht. Gesagt habe ich es ihr übrigens nicht ganz freiwillig, sondern ging es mir vor besagten 3 Wochen morgens extrem schlecht. Ich bin an einem Samstag aufgewacht und hatte Herzrasen + Übelkeit. Bin auf die Toilette gegangen, musste mich (mal ungewollt..) übergeben und es kam nur eine gelbe Flüssigkeit. Was das war weiss ich nicht, aber ich habe da zu dem Zeitpunkt meine Mutter gerufen und ihr dann auch alles gesagt… Gemerkt das ich abgenommen habe hatte sie auch zuvor schon, aber da kamen nur dumme Sprüche. Genauso von meinem Vater („hast ja gar keinen Arsch mehr in der Hose“ …) oder Rest der Verwandschaft. Meine Oma zB sprach mich auch schon vor längerem darauf an ob ich hungere oder mich übergebe, habe natürlich verneint.
Gestern bevor meine Mutter zur Arbeit fuhr habe ich nochmals mit ihr geredet.. sie fing mal wieder mit Gewicht an und ich fragte sie was sie denkt wie viel ich denn wiege. Ich sagte sie solle raten, woraufhin sie 45 kg sagte.. ich sagte ihr die Wahrheit dass es etwas weniger wäre und zwar 44,xx.. ich war auf der einen Seite stolz das sagen zu können, auf der anderen wusste ich nicht wie sie reagiert. Vom übergeben habe ich heute morgen nichts mehr gesagt, nur mein Gewicht. Das einzige was sie dazu sagte war dass ich nicht unter 45 kg kommen sollte (45 sind also anscheinend okay, würde mich ja in meiner Meinung bestätigen „dass es gar nicht so schlimm ist.")
Danach fing sie (wie so oft) an dass ich mich um einen Job bzw. Ausbildung kümmern soll und auch endlich meinen Führerschein machen sollte. Ich habe ihn mal angefangen, aber dann aufgrund persönlicher Probleme abgebrochen (hatte nichts mit meinem Essverhalten zu tun) und seit dem auch keine Motivation gefunden noch mal was in die Richtung zu tun.
Ich weiss nicht was ich machen soll.. aufhören mit abnehmen kann ich nicht, so richtig schlimm sehe ich das alles nicht.. weder das übergeben, noch mein Gewicht.. und meine Mutter anscheinend ja auch nicht, da Job wichtiger zu sein scheint.. was ich ja auch verstehe, ich habe nur keine Motivation da mal richtig durchzustarten und ich weiss nicht ob ich es körperlich schaffen würde 8h am Stück zu arbeiten (bis jetzt bin ich ja nur zu hause, aber merke teilweise das ich oft müde bin und friere etc.) Auf der anderen Seite bin ich der Meinung wenn ich einen Job hätte würde ich nicht den ganzen Tag an Essen bzw nicht-essen denken, würde also zum einen weniger essen und mich dann wohl auch nicht mehr übergeben weil ich keine Zeit mehr habe um was zu mir zu nehmen.. das wäre meine einzige Motivation mir eine arbeit zu suchen. Irgendwie schon verrückt, oder?
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Essstörungen - Gewicht Essen Abnehmen
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vanii:
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(teil 2.. sorry, war zu lang)
Ich muss auch sagen das ich ziemlich einsam bin. Seit ich in der Schule Probleme hatte habe ich keinen Kontakt mehr zu meinen ehemaligen Freundinnen, weil ich mich im Stich gelassen gefühlt habe, da sie mir nicht zur Seite standen. Habe auch mit sonst niemandem etwas zu tun und verbringe meine Tage vor dem PC, ausser mein Bruder (23) macht mal was mit mir. Mit ihm habe ich übrigens ein super Verhältnis.. er ist vor ein paar Jahren zuhause ausgezogen, daher sehen wir uns leider nur noch selten.. er weiss auch nichts von meinem Essverhalten und so. Das einzige was er weiss ist das ich mein Gewicht notiere und das hat ihm damals schon Sorgen gemacht.. davon habe ich später von einem Freund erfahren. Habe teilweise Kontakt zu Freunden von ihm, mit denen ich auch mal was machen kann. Das kommt aber nicht oft vor. (vllt 2 mal im Jahr, also nicht erwähnenswert.)
Meine Kontakte beschränken sich also auf das Internet, dort kenne ich 2 sehr liebe Menschen mit denen ich auch schon länger Kontakt habe.. eine die ich auch als meine beste Freundin zähle, selbst wenn ich sie (noch) nicht gesehen habe. Schreiben Briefe und sonst jeden Tag über verschiedene Messenger. Sie weiss auch von meinem „Problem“ mit dem essen und meint ich sollte mir Hilfe holen…
Sollte ich irgendwann soweit sein und mir Hilfe suchen wäre ich sogar bereit für eine stationäre Therapie.. ich informiere mich in letzter Zeit auch sehr viel über Kliniken etc... zwar denke ich, dass ich für einen Klinikaufenthalt zu "normal" bin und auch zu viel wiege, aber vielleicht würde das ja trotzdem gehen.. Ich bin der Meinung eine normale Therapie bringt bei mir nichts, vor allem würde es sich schwer gestalten dort hin zu kommen so ganz ohne Führerschein (wohne in einem kleineren Kaff) und wohl auch ohne Unterstützung meiner Mutter. Und es würde mir sicher nicht schaden mal für längere Zeit hier raus zu kommen, weg von meinem eintönigen Alltag, in erster Linie natürlich um wieder „normal“ bzw gesund zu werden, weil ich "von außen betrachtet" ja weiss das es nicht normal ist... obwohl ich das auf der einen Seite gar nicht will, weil ich weiter abnehmen möchte (in 1. Linie um meiner Mutter die Augen zu öffnen 
) .. und auch denke „eigentlich bin ich doch normal.“ (zumindest bekomme ich es so gesagt), auch finde ich mein Essverhalten irgendwie normal und mein Gewicht + Figur auch nicht zu dünn, im Gegenteil.. Und meine Mutter ist der Meinung mit den 45 kg ja auch, dass ich nicht darunter sollte, was ja heisst das es eigentlich okay ist.
Das war soweit meine kleine „Geschichte“.. nun ja keine Ahnung was ich eigentlich hören will, aber ich wollte einfach mal darüber reden bzw. schreiben
Sehe gerade das es verdammt viel wurde.. naja, vllt bekomme ich ja ein paar Ratschläge oder so.
Liebe Grüße
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Forum Essstörungen - Körper Kalorien Fitness Sport
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Paulichen:
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Hallo vanii,
erst mal finde ichs gut, dass du dich mitteilst, doch ich habe so den Eindruck, dass dir der Ernst der Lage nicht bewusst ist.
Willst du denn so weiter machen? Stellst du dir so ein erfülltes Leben vor?
Es muss dir klar werden, dass LEBEN viel mehr ist, als niedriges Gewicht.
Es wundert mich, dass es deine Eltern akzeptieren, dass du nur zuhause sitzt.
Besser wäre es doch, du suchst dir einen Job, egal was putzen, kellnern oder sonst was, zur Überbrückung oder du machst deinen Qualifizierten Abschluss nach oder die Mittlere Reife oder eben eine Ausbildungsstelle suchen.
Wenn das alles nicht geht, weil du keine Kraft dazu hast, dann solltest du dir auf jeden Fall Hilfe suchen, eine Therapie oder Klinik – ist dir aber anscheinend „noch“ nicht bewusst.
Willst du überhaupt was ändern an deiner Situation?
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Essstörungen - Gewicht Essen Abnehmen
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vanii:
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Oh ich glaube du hast mich falsch verstanden...
Meine Eltern akzeptieren es eben nicht, dass ich das mache (sitze ja nun nicht dauerhaft zuhause rum, hab zwischendurch auch verschiedene Praktika und Jobs gemacht, aber eben nichts länger und da war ich auch um einiges fitter.)
Ich will ja selbst auch nicht so weiter machen (naja, meine ES will in nem gewissen maße so weiter machen, ICH aber nicht 
) und würde gerne etwas ändern, und endlich dagegen kämpfen.. nur habe ich ja schon beschrieben dass ich meistens alleine bin und ich wüsste nicht, für wen ich kämpfen soll.. klar, für mich selbst und meine Zukunft, nur denke ich nicht das ich Unterstützung bekommen würde und das lässt mich weiter in mein Loch fallen und alles negativ sehen.. ist schwer zu beschreiben, versteht man das? Das einzige was mich zur Zeit noch freut ist wenn die Waage weniger anzeigt.. das es keine dauerhafte Lösung sein kann ist mir ja bewusst.
Vor allem habe ich auch Angst vor der Reaktion meiner Eltern, wenn ich nun sage ich will in eine Klinik (Therapie schliesse ich aus genannten Gründen im 1. Beitrag aus).. mein Vater würde mir wohl vorwerfen ich mache das nur um mich vor der Arbeit zu drücken 
nur kann ich zur Zeit an nichts anderes mehr denken als das was mir mein MS Kopf vorwirft. Mit übergeben wird auch immer schlimmer.. so gut wie täglich, 1-2x
Ich weiss einfach nicht wie ich auf meine Mutter zugehen und ihr vermitteln kann, dass ich in eine Klinik will um endlich aus all dem rauszukommen.. Ich habe das Gefühl sie findet das nicht schlimm.
Nach der Klinik dachte ich an einen Einzug in diese betreuten WGs in München für 6 Monate, um wirklich weiterhin komplett auf Abstand zu kommen für längere Zeit und mich weiter meiner Gesundheit widmen. Dort dann auch mit Hilfe um einen Job/Praktikum kümmern (wird man da unterstüzt ? habe zumindest sowas gelesen) und arbeiten + weiter in Therapie bleiben um nicht rückfällig zu werden.
So habe ich mir das zumindest gedacht... ist nur ein weiter Weg und alleine schaffe ich das sicher nicht...
lg
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Forum Essstörungen - Körper Kalorien Fitness Sport
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Paulichen:
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| Zitat: |
| Ich will ja selbst auch nicht so weiter machen (naja, meine ES will in nem gewissen maße so weiter machen, ICH aber nicht ) und würde gerne etwas ändern, und endlich dagegen kämpfen.. |
Dann musst du damit anfangen und das funktioniert erst, wenn du es wirklich willst!
| Zitat: |
| So habe ich mir das zumindest gedacht... ist nur ein weiter Weg und alleine schaffe ich das sicher nicht... |
Wieso solltest du es nicht schaffen? Willst du es wirklich, dann wirst du es auch schaffen!
http://www.anad-pathways.de/index.html
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Essstörungen - Gewicht Essen Abnehmen
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silvi:
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Hallo,
Du hast ja ansich klare Vorstellungen, wie Du gesund werden KÖNNTEST!
Setz Dein Vorhaben um, dann hast Du eine reelle Chance. Warte nicht darauf, bis Deine Mum sagt, dass es ja so schlimm ist und Dir mitteilt, wieviel Sorgen sie sich wegen Dir und Deiner Gesundheit macht. Sie macht sich garantiert Sorgen....es gibt aber viele Mitmenschen, die mit der Problematik Essstörung überhaupt nicht umgehen können. Sprich offen mit ihr darüber und sage ihr, dass Du es icht alleine schaffst und in eine Klinik möchtest. Kümmer Dich sofort um den Antrag u.s.w. Dein Gewicht spricht für sich und wenn Dein Hausarzt noch entsprechend mit den Beteiligten bei der Klinik redet oder entsprechend ein Schreiben erstellt, dann brauchst Du sicherlich auch nicht lange zu warten....
viel Glück ....gib nicht auf....Du kannst es schaffen!
lg silvi ;o)
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Forum Essstörungen - Körper Kalorien Fitness Sport
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ab-server-Foren
04.02.2012 07:44
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